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Presseinformation PAS-X Produktionsmanagement
Organon setzt bei der Herstellung von Wirkstoffen auf
Werums PAS-X




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Organons hochmoderne Fabrik zur Herstellung von Active Pharmaceutical Ingredients (APIs) in Oss, Niederlande






Mikronisierungsanlage mit Fassabfüllung bei Organon
MES-Software von Werum in API-Produktionsanlage in Oss, Niederlande, installiert
Lüneburg, 17. Januar 2007 - Organon, der Geschäftsbereich Human Health Care von Akzo Nobel und weltweit einer der größten Hersteller von Active Pharmaceutical Ingredients (APIs), hat die Installation der MES-Software von Werum Software & Systems in seiner neuen hochmodernen Fertigungsstätte in Oss, Niederlande, jetzt abgeschlossen.

Diese neue Produktionsanlage verbindet das Mischen und Mahlen mit dem Endproduktlager unter einem Dach. Organon setzt PAS-X für Rezepturmanagement, Einwaage, Produktionsmanagement, Electronic Batch Recording und Lagerverwaltung ein. Durchgängig in allen Herstellprozessen hat PAS-X nunmehr papierbasierte Rezepturen und SOPs durch elektronische Aufzeichnungen ersetzt. Die Bediener bekommen somit nicht nur allein Informationen über die Produktionsprozesse auf den Bildschirm, sondern sie können über den Computer jetzt auch Rückmeldungen zu Prozessparametern geben.

Mischen und Mahlen sind Teil der abschließenden Arbeitsschritte im Gesamtprozess der Wirkstoffherstellung. In diesem Stadium liegt das Endprodukt bereits in fester Form vor, meist als Pulver. Je nach Kundenspezifikation muss dieses Pulver homogenisiert und gemahlen oder mikronisiert werden, damit es noch feiner wird. Im Lager werden Endprodukte in Empfang genommen, gelagert, kommissioniert, gewogen und entweder an externe Kunden oder andere Abteilungen bei Organon versandt.

Mit der Implementierung des PAS-X MES-Systems verfolgte Organon primär das Ziel, eine Qualitätssicherung durch Vermeidung von Fehlern, Registrierung und Verifizierung von kritischen Tätigkeiten und Daten, Erfassung von Abweichungen sowie Verfolgung von Chargen und Equipment zu erreichen. Darüber hinaus trägt das MES-System aber auch zur Produktivitätssteigerung bei: Durch das Scannen von Barcodes werden manuelle Eingaben überflüssig, durch die detaillierte Materialverfolgung können einzelne Chargen schneller lokalisiert und kommissioniert werden und durch effizientere Verfahren werden Herstellvorschriften von autorisierten Mitarbeiter produktiver erzeugt und gepflegt.

Die MES-Installation beinhaltet auch Schnittstellen zu verschiedenen Systemen, wie zum Beispiel zum ERP-System, zu einem Informationssystem für chemische Stoffe, einem Dokomentenmanagementsystem (EDMS) sowie Laborinformationsmanagementsystemen (LIMS).



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