 |
javaTM component framework for enterprise environments |
 |
Das Komponenten-Framework für die
Softwareentwicklung in JAVATM / J2EETM |
|
 |
|
J2EETM-Entwicklungen sind komplex |
|
 |
Neue, anspruchsvolle Softwaresysteme werden heute auf Basis einer J2EETM -Mehrschichten-
architektur
entwickelt. Allerdings ist die JAVATM -/ J2EETM -basierte Entwicklung sehr komplex und für weniger erfahrene
Entwickler nur schwer beherrschbar.
|
 |
| Frameworks erleichtern den Einstieg |
|
 |
|
Daher hat Werum mit JCoffee ein Framework entwickelt, das
die Komplexität wesentlich verringert und
auch für durchschnittliche Entwickler beherrschbar macht.
So kann sich der Entwickler ausschließlich auf
die Programmierung der Anwendung konzentrieren und wird
nicht mit den Problemen der Basistechnologie belastet.
|
 |
| Eigenschaften von JCoffee |
|
 |
Verkürzung der Einarbeitung
Ein standardisierter Entwicklungsprozess mit seinen Tools und Wizards
zur automatischen Codegenerierung sorgt dafür, dass sich neue Mitarbeiter
schnell einarbeiten können und frühzeitig produktiv werden.
|
|
Mitarbeiter werden
schneller produktiv |
Effizientere Anwendungsentwicklung
JCoffee enthält Basisfunktionen, die in jedem größeren Anwendungsprojekt
benötigt werden
(z.B. Benutzer-/Rechteverwaltung, Kalenderfunktionen,
Mehrsprachfähigkeit, asynchrone Prozesse,
Druck-/Reportfunktionen).
Diese Funktionspalette wird ständig gepflegt und erweitert.
Der Anwendungsentwickler kann seine Arbeiten daher bereits auf einem
hohen Level aufsetzen und frühzeitig Ergebnisse vorweisen (Rapid Prototyping).
Seine Produktivität wird damit deutlich erhöht.
|
|
Rapid Prototyping
und hohe
Produktivität |
Verbesserung der Codequalität
Die Entwicklungsumgebung von JCoffee mit ihren Regeln und Utilities
für Entwicklung, Test und Dokumentation sorgt für eine hohe
Codequalität, verhindert einen Software-Wildwuchs und schafft einen
personenunabhängigen einheitlichen Qualitätsstandard im Projekt.
Dieser entspricht nicht nur den ISO-9000-Richtlinien, sondern
genügt auch den weit darüber hinausgehenden Ansprüchen bestimmter
Industriezweige. Insbesondere werden die Anforderungen der
pharmazeutischen Industrie sowohl im Hinblick auf den
Entwicklungsprozess (GMP, FDA) als auch im Hinblick auf die
Funktionalität (21 CFR 11) erfüllt.
|
|
JCoffee-Software
genügt höchsten
Qualitätsanforderungen |

JCoffee verdeckt die Komplexität der J2EETM-Welt
|
 |
|
 |
| Von der Individualsoftware zum Standard |
|
 |
JCoffee eignet sich besonders für die Entwicklung großer
langlebiger Softwaresysteme, die in Einzelprojekten
im Laufe der Jahre durch wechselnde Teammitglieder kontinuierlich
angepasst und erweitert werden, bei verschiedenen Kunden
installiert sind und in allen Varianten gepflegt werden müssen.
Bei solchen Entwicklungen besteht die Aufgabe darin, die individuelle
Erfahrung und den individuellen Programmcode aus den einzelnen Projekten
in den Standard einfließen zu lassen. So wird im Laufe der Zeit der
Anteil der Standardsoftware deutlich erhöht, der Anteil der
Individualsoftware reduziert und gleichzeitig die Gesamtfunktionalität
des Systems erweitert.
JCoffee richtet sich somit an Anwender, die selbst Individualsoftware
als Inhouse-Standard entwickeln und Softwarehäuser, die ihre Produktidee
über Kundenprojekte reifen lassen.
Der Anteil der Standardsoftware wächst von Projekt zu Projekt.
JCoffee dient dabei als Basissoftware und Starthilfe, schafft aber
aufgrund seiner Architektur und der Verwendung offener Standards
keinerlei proprietäre Abhängigkeiten.
 vergrößern
JCoffee - das Framework für die komponentenorientierte Softwareentwicklung
|
 |
| Wiederverwendbarkeit und Anpassbarkeit werden Realität |
zum Seitenanfang
|
 |
Das technische Komponentenmodell der J2EETM -Architektur allein ist
für die Entwicklung wiederverwendbarer Software und die gleichzeitige
Implementierung projektspezifischer Varianten nicht ausreichend.
Mit Hilfe eines anwendungsorientierten Komponentenmodells und der
konsequenten Entkopplung der Komponenten über Services und Contracts
ermöglicht JCoffee die Realisierung wiederverwendbarer Softwarekomponenten.
Die Anpassung der Komponenten an projektspezifische Belange und die
sichere Konfiguration von individuellen Softwaresystemen auf Basis
von Standardkomponenten werden erheblich erleichtert.
|
 |
| J2EE & JCoffee®: Die richtige Wahl für erfolgreiche SOA-Projekte |
zum Seitenanfang
|
 |
Während sich die J2EE-Basis mit ihren EJBs über technische Merkmale definiert,
werden Anwendungskomponenten ausschließlich über ihre geschäftsbezogenen
Serviceschnittstellen beschrieben. Die Software-Entwicklung kann sich somit
beim Servicedesign und der Implementation der dafür erforderlichen Geschäftslogik
ganz auf die Umsetzung der vorgegebenen Business Rules (zu deutsch: „Geschäftsregeln“)
konzentrieren. Das technische Gerüst für die J2EE-basierte Erstellung der Komponenten
wird nahezu vollständig über eine Generierung und Vererbung aus den JCoffee-Basisklassen
bereitgestellt. Durch die daraus resultierenden inhärent serviceorientierten
Anwendungskomponenten ist die JCoffee-Plattform für "Enterprise Business"
SOA-Anwendungen die erste Wahl. Verbunden mit den in JCoffee umgesetzten J2EE Best
Practices sichert diese Vorgehensweise
- eine hohe Produktivität der Entwickler
- eine hohe und einheitliche Codequalität
- die Offenheit durch Anwendung weltweit anerkannter Industriestandards
- die reale Wiederverwendungsmöglichkeit der entstehenden Services in anderen Projekten
|
 |
| Basiskomponenten |
zum Seitenanfang
|
 |
- UserSession (Verbindungskomponente des Klienten mit dem Server)
- UserManagement (Benutzerverwaltung)
- PolicyManagement (Rechteverwaltung für Benutzer und Terminals)
- TerminalManagement (Klientenverwaltung)
- NL-Support (Mehrsprachfähigkeit)
- BatchProgramControl (Steuerlogik zur Definition und Ausführung von Batchläufen)
- AsynchronProcessing (Mechanismen zur Erzeugung und Konfiguration von “nebenläufigen” Prozessen)
- Calendar (Verwaltung von verschiedenen Kalendern, z.B. Schichten- oder Arbeitszeitkalender)
- ConfigManagement (System-/User- und Terminalkonfigurationen)
- ArchiveManagement (Archivierungsfunktionalität)
- AuditTrail (Logging von Änderungen)
- Workflow (Definition von Dokumenten und deren Arbeitsflüssen)
- Print (Druck und Druckverwaltung von Berichten, Reports, Etiketten, etc.)
- Systemlogging, ObjectStore
|
 |
| Technische Umgebung |
|
 |
Datenbank: Oracle*
Applicationserver: BEA*
Entwicklungsumgebung: Eclipse
Entwicklungsplattform: JavaTM , J2EETM
|
 |
| Entwicklungspartner |
|
 |
JCoffee ist das Ergebnis einer gemeinsamen, partnerschaftlichen Entwicklung von
|
|
|
GEHE Informatik Services
GmbH & Co. KG |
Werum
Software & Systems AG |
Zitecs
GmbH & Co. KG
|
* JCoffee ist unabhängig von diesen Tools.
Aufgrund ihrer Standardisierung sind diese Tools durch andere Produkte austauschbar.
JCoffee ist eine eingetragene Marke der Werum Software & Systems AG.
Java, J2EE sowie alle Java-Markenzeichen und -Logos sind Marken oder
eingetragene Marken von Sun Microsystems, Inc. in den USA und anderen Ländern.
|
 |
 |